• Aktuelles
  • Über uns
  • Kontakt
  • Impressum

AG Männer

Männerpolitische Initiative
der Piratenpartei

Startseite

Hauptmenü

  • Startseite
  • Suche
  • Sitemap
  • .
  • Männerrechte - warum?
  • Jungen und Bildung
  • Familie
  • Gegen Quoten
  • Politik und Gesellschaft
  • Über uns
  • .
  • Aktuelles
  • Videos
  • Lizenzen

Neueste Beiträge

  • Jungen und Bildung: Heike Diefenbach zerpflückt Studie der GEW
  • Männerbewegung: Wo bleiben die Schwulen?
  • Gibt es „gleiche Qualifikation“?
  • Interview mit Monika Ebeling
  • Streit um die Gleichstellungsbeauftragte in Goslar
  • Streit um die Gleichstellungsbeauftragte in Goslar
  • Hart aber unfair - häusliche Gewalt bei Plasberg
  • Zukunftstag für Jungen und Mädchen
  • Ein Gewaltschutzhaus für Männer
  • Paul-Hermann Gruner über die Heroisierung der Alleinerziehenden

Weiterführende Links

  • Agens
    Für ein neues Miteinander zwischen Mann und Frau
  • Blauer Weihnachtsmann
    Eine Vätergruppe gegen die Willkür im Kindschaftsrecht
  • Freimann
    Verein für Gleichberechtigung der Geschlechter und Mitbestimmung in der Arbeitswelt
  • Geschlechterdemokratie
    Blog von Monika Ebeling - Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar
  • Manndat
    Geschlechterpolitische Initiative e.V.
  • Streitbar - Qualifikation statt Quote
    Gegen Männerdiskriminierung an Universitäten
  • Väteraufbruch für Kinder
    Allen Kindern beide Eltern!
  • Vaterverbot
    Österreichische Initiative gegen die Diskriminierung von Vätern
  • Web Jungs
    Für Jungen und junge Männer
feed-image RSS Feed abonnieren
Willkommen bei der AG-Männer
Jungen und Bildung: Heike Diefenbach zerpflückt Studie der GEW
19. Juni 2011

Unter dem Titel "Bildung und Geschlecht" hat die "Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft" (GEW) eine Studie veröffentlicht, in der sie die Bildungsnachteile von Jungen wegzudiskutieren versucht und erntet nun heftige Kritik von der renommierten Bildungsforscherin Heike Diefenbach. Nachdem Michael Klein die Studie zuvor auf seinem Blog "Critical Science" unter die Lupe genommen hatte und daraufhin eine E-Mail-Kampagne startete, meldet sich nun auch Heike Diefenbach in einem offenen Brief an die GEW zu Wort:

"In meiner Eigenschaft als Wissenschaftlerin möchte ich jedoch noch hinzufügen, dass mich der Umgang mit Zahlen, Daten und Fakten in der Studie 'Bildung und Geschlecht' gelinde gesagt sehr negativ betroffen hat. Wo sie nicht falsch sind, stellen sie Halbwahrheiten dar, aber vor allem werden Zahlen, Daten und Fakten, die bereits bekannt sind, aber nicht zu dem, was durch die Studie suggeriert werden soll, passen, vollkommen unterschlagen. [...]

Wäre die Studie „Bildung und Geschlecht“ als wissenschaftlicher Text gedacht gewesen, dann wäre sie eine einzige große Peinlichkeit, die ich als Dozentin nicht einmal von Studierenden im Grundstudium akzeptieren würde. Nun war sie ja aber offensichtlich nicht so gedacht".

HIer geht es weiter

Zuletzt aktualisiert am 19. Juni 2011
 
Männerbewegung: Wo bleiben die Schwulen?
Geschrieben von: Matthias Buser   
07. Juni 2011

Während Lesben in der Frauenbewegung von Anfang an eine wichtige Rolle spielten, hält sich das Interesse der Schwulen an der Männerbewegung in Grenzen. Das ist schade, da schwule Aktivisten ausgezeichnet vernetzt und in Sachen Lobbyarbeit erfahren sind und somit eine willkommene Unterstützung böten. Die magere Beteiligung von Schwulen an der Männerbewegung liegt meinem Eindruck nach an einer ganzen Reihe von Gründen. Es beginnt schon damit, dass Schwule oft vergessen, dass sie nicht nur schwul, sondern auch Männer sind. Logischerweise fühlen sie sich dann auch nicht angesprochen. Auch ich habe mich lange Zeit überhaupt nicht als Mann definiert, sondern als Schwuler. Auf Mannsein hatte ich bei dem schlechten Image, das Männern anhaftetete, und auf die Vorwürfe und die Rolle des Sündenbocks nun überhaupt keine Lust. Schwule galten ja immerhin noch als Opfer wie die Frauen und Opfersein war gut. So wurde es einem vermittelt. Die Täterrolle überließ ich gerne den Heteromännern. Schließlich waren es ja auch heterosexuelle Jungen, unter denen ich als Kind und als Jugendlicher gelitten habe. So konnte ich mich in die Illusion flüchten, dass mich als Schwuler das alles gar nicht betrifft und die Welt war für mich vorerst in Ordnung. Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzige Schwule war, der diese Strategie wählte.

Weiterlesen »
 
Gibt es „gleiche Qualifikation“?
Geschrieben von: Dr. Alexander Ulfig   
11. Mai 2011

Alexander UlfigWie selbstverständlich wird in der Gesetzgebung und in der Arbeitswelt von „gleicher Qualifikation“ gesprochen. Bei Bewerbungen um Arbeitsplätze orientiert man sich an der Satzung „Bei gleicher Qualifikation werden Frauen bevorzugt“. Diese Satzung spielt eine wichtige Rolle in der Beschäftigungspolititk. Sie ist ein wichtiges Intrument, mit dessen Hilfe Frauen auf bestimmte Positionen gehievt werden. Doch kann es „gleiche Qualifikation“ überhaupt geben? Wenn ja, in welchen Berufen? Wie lässt sich Qualifikation bestimmen oder gar messen? Schauen wir uns einige Berufe an!

Zuletzt aktualisiert am 11. Mai 2011
Weiterlesen »
 
Interview mit Monika Ebeling
28. April 2011

Arne Hoffmann interviewt Monika Ebeling in Eigentümlich Frei:

"Die Goslarer Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling ist unter Beschuss geraten. Ihr Vergehen: Sie ist die erste Frau in diesem Amt, die sich nicht ausschließlich den Anliegen von Frauen und Mädchen, sondern auch den Problemen von Jungen und Männern widmet. Das hat ihr jetzt einen Abberufungsantrag der Goslarer Linken eingehandelt. Diese Partei hat im Stadtrat zwar nicht die Mehrheit, aber es ist anzunehmen, dass die Mehrheit der anderen Parteien diesem Antrag folgen wird. Sogar ein Bündnis zwischen der CDU und der Linken steht in dieser Hinsicht zu befürchten."

Hier geht es weiter

Zuletzt aktualisiert am 28. April 2011
 
Streit um die Gleichstellungsbeauftragte in Goslar
Geschrieben von: Kevin Fuchs   
20. April 2011

Monika EbelingMonika Ebeling ist Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar sowie Leiterin des Kindergartens Löwenzahn in Jerstedt. Als eine von wenigen Gleichstellungsbeauftragten möchte sie, dass Gleichstellungsarbeit die Belange von Frauen und Männern gleichermaßen in den Blick nimmt. Gleichstellungsarbeit darf ihrer Ansicht nach nicht nur von einer Hand voll Frauen definiert werden und Gleichstellungsbeauftragte sollen demnach keine Frauenbeauftragten im klassischen Sinne sein.

Nach ihrer Einschätzung gibt es in der Gleichstellungsarbeit zu viele Frauen, die angesichts historischer Ungerechtigkeiten sich den "Geschlechterkampf zu Herzen nehmen" und ein "fadenscheiniges Klagelied anstimmen". Männer sind für Ebeling nicht die alleinigen Profiteure und Frauen nicht die ausschließlichen Opfer gesellschaftlicher Verhältnisse. Und so will sie Benachteiligungen von  Männern und männliche Opferschaft nicht ausgeblendet sehen.

Zuletzt aktualisiert am 20. April 2011
Weiterlesen »
 
Hart aber unfair - häusliche Gewalt bei Plasberg
Geschrieben von: adm   
17. April 2011

Arne Hoffmann setzt sich in seinem Blog mit der "Hart aber fair"-Sendung zum Thema häusliche Gewalt auseinander. Hier ein Auszug:

"...Nun scheiterte das Erinnerungsvermögen (oder Wissen) Martin Dubberkes nicht nur an dem Namen Professor Bocks. Auch sein unterschwelliges Suggerieren, häusliche Gewalt gehe wesentlich häufiger von Männern aus und alles andere sei fragwürdig, entspricht längst nicht mehr dem tatsächlichen Stand der Forschung. Und der spiegelt sich nicht in "einer englischen Studie" wider (es ist unfassbar, mit welchem Halb- und Viertelwissen sich manche Leute trauen, dozierend im Fernsehen aufzutreten), sondern in hunderten internationaler Untersuchungen. Um das herauszufinden, müsste man allerdings erst einmal beginnen, zu diesem Thema zu recherchieren – was wohl zuviel verlangt ist, bevor man sich in einer vielgesehenen Talkshow dazu äußert. Das konnte man offenbar weder von Plasbergs Redaktionsteam noch von Martin Dubberke, Isabell Götz & Co. erwarten..."

Hier geht es zu Arne Hoffmanns Beitrag

Zuletzt aktualisiert am 17. April 2011
 
Zukunftstag für Jungen und Mädchen
12. April 2011

MANNdat berichtet:

"Zum ersten Mal in der 10jährigen Geschichte des Zukunftstages dürfen Jungen am 14. April dieses Jahres bundesweit daran teilhaben. In einem Brief an die Bundesjugendministerin Schröder (CDU) dankt ihr MANNdat e.V.  für die Entscheidung, die Ausgrenzung von Jungen zu beenden und aus dem Girls-Day endlich einen bundesweiten Girls´- & Boys´Day zu machen ..."

Hier geht es weiter

Zuletzt aktualisiert am 17. April 2011
 

Aktuelles

Streit um die Gleichstellungsbeauftragte in Goslar

Monika Ebeling ist Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar sowie Leiterin des Kindergartens Löwenzahn in Jerstedt. Als eine von wenigen Gleichstellungsbeauftragten möchte sie, dass Gleichstellungsarbeit die Belange von Frauen und Männern gleichermaßen in den Blick nimmt. Gleichstellungsarbeit darf ihrer Ansicht nach nicht nur von einer Hand voll Frauen definiert werden und Gleichstellungsbeauftragte sollen demnach keine Frauenbeauftragten im klassischen Sinne sein.

Weiterlesen »
 
Zukunftstag für Jungen und Mädchen

MANNdat berichtet:

"Zum ersten Mal in der 10jährigen Geschichte des Zukunftstages dürfen Jungen am 14. April dieses Jahres bundesweit daran teilhaben. In einem Brief an die Bundesjugendministerin Schröder (CDU) dankt ihr MANNdat e.V.  für die Entscheidung, die Ausgrenzung von Jungen zu beenden und aus dem Girls-Day endlich einen bundesweiten Girls´- & Boys´Day zu machen ..."

Hier geht es weiter

 
Piratenzeitung Titelthema: Jungs – wie wir sie benachteiligen

Die erste Ausgabe des "Kompass" ist da! Titelthema: "Jungs – wie wir sie benachteiligen."

Weiterlesen »
 
Petition an den Bundestag: Änderung des Bundes-Gleichstellungsgesetzes

Im Petitionsforum des Deutschen Bundestages gibt es eine Online-Petition zum mitzeichnen:

Gleichstellungsrecht - Änderung des Bundes-Gleichstellungsgesetzes hinsichtlich des aktiven und passiven Wahlrechts: Der Deutsche Bundestag möge beschließen ... dass das Bundes-Gleichstellungsgesetz (BGleiG) hinsichtlich des aktiven und passiven Wahlrechts geändert wird.

Weiterlesen »
 
PISA-Studie bestätigt eklatante Vernachlässigung von Jungen

Eine Pressemitteilung von MANNdat, Geschlechterpolitische Initiative e.V.

"Schon im Jahr 2000 hat die erste PISA- Studie Jungen-Leseförderung als wichtige bildungspolitische Herausforderung angemahnt. In der neuen PISA-Studie 2009 sind die Nachteile von Jungen im Lesen gegenüber den Mädchen nun sogar noch größer wie vor neun Jahren. Die Differenz vergrößerte sich von 35 Punkten auf 40 Punkte, d.h. etwa ein ganzes Schuljahr Rückstand. Die Bildungspolitik hat also in den letzten neun Jahren nichts Effektives getan, um die eklatanten Nachteile von Jungen im Lesen zu beseitigen."

Hier geht es zur Pressemeldung

 

AktuellesÜber unsKontaktImpressum